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Passantenstopper

Instrument der Handelswerbung. Sämtliche Werbemittel, die vor dem Ladengeschäft aufgestellt bzw. angebracht sind.
Beispiele:
- bunt dekoriertes Fahhrad,
- Leiterwagen,
- riesiger Bär (Steif),
- Luftballons,
- Oldtimer,
Wichtig ist, dass alle Passantenstopper nach folgenden Prizipien gewählt werden:
(1) Branchenbezugsprinzip
(2) Hinführungsprinzip (zum Ladengeschäft)
(3) Markenprizip (Einheit mit Fassade und Schaufenster).

Plazierungshäufigkeit

Instrument der Präsentationspolitik, das der Kundenansprache dient. Zweit- und Drittplazierungen nehmen gerade aus diesem Grunde im Handel zu.
Beispiel: Süßigkeiten können im Rahmen der Süßwarenabteilung, zweitens als Bedarfsangebot im Rahmen der Geschenkabteilung und drittens als Aktionsangebot in der Nähe des Ausgangs plaziert werden.
Weitere Merkmale, die Mehrfachplazierung bestimmen:
- Hänge- und Legeware,
- Stil,
- Farben,
- Größen,
- Preisklassen,
- Warenkategorien.

Point-of-Sale

Ort, wo Ware im Handel verkauft wird.

Präsentationsflächenziel

Siehe Sortimentsflächenziel.

Präsentationspolitik

Instrumente und Verfahren, die Layout-, Design- und Warenplazierungspolitik umfassen. Im einzelnen zählen u.a. dazu:
(A) Layoutpolitik
(1) Zuteilung des Raumes in Hinblick auf die unterschiedlichen Funktionsbereiche (Ladenraumaufteilung),
(2) Anordnung des Raumes in Hinblick auf die verschiedenen Funktionsbereiche (Ladenraumanordnung),
(B) Ladendesignpolitik
(1) Gestaltung aller Einrichtungsgegenstände im Verkaufsraum
(Ladenraumeinrichtung),
(C) Warenplazierungspolitik
(1) Aufteilung der Warengruppen innerhalb des Ladenverkaufsraums (qualitative Ladenraumzuteilung),
(2) Aufteilung der Verkaufsfläche in Hinblick auf die einzelnen Warengruppen (quantitative Ladenraumzuteilung).
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